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Breaking Benjamin Konzertkarten

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Breaking Benjamin

Zehn Jahre lang beackerte das aus Pennsylvania stammende Quartett Breaking Benjamin mit wachsendem Erfolg den nordamerikanischen Kontinent und konnte sich mit vier Alben in der US-Szene zwischen Alternative Metal und Post-Grunge platzieren. 2010 kam es zur vorübergehenden Auflösung der Formation um den charismatischen Sänger, Gitarristen und Hauptsongwriter Benjamin Burley. Drei Jahre lang schien die Geschichte von Breaking Benjamin beendet, bis er die Band 2013 erneut ins Leben rief, mit einem runderneuerten Line-Up. Mit jenem nahm er das fünfte, bislang letzte Album „Dark Before Dawn“ auf, das sich 2015 zum international bislang erfolgreichsten Werk der Band entwickelte. Nach einer eineinhalb Jahre andauernden Welttournee gab es nur eine kurze Verschnaufpause, bevor die Arbeiten am nächsten Album begannen. Seit dem Winter postete die Band immer wieder Fotos aus einem New Yorker Studio und gab damit erste Hinweise darauf, dass in diesem Jahr der Nachfolger zu ihrem Gold-veredelten Nummer-Eins-Album erscheinen dürfte. Ein konkreter Termin wurde noch nicht genannt, die unlängst bestätigten Daten ihrer anstehenden Europa-Tournee deuten aber immerhin die Fertigstellung der Studioaufnahmen an.

Die erste Inkarnation von Breaking Benjamin gründete ihr Kopf und Vordenker Benjamin Burley bereits 1998. Damals war die Band in erster Linie ein Vehikel für ihn, seine Lieblingssongs zwischen Weezer und The Beatles zu covern. Nach einigen Umbesetzungen wurde Breaking Benjamin ab 2001 zu einer ernsthaften Angelegenheit: Mit dem Schlagzeuger Jeremy Hummel und den beiden von der Band Lifer hinzugestoßenen Musikern Aaron Fink (Gitarre) und Mark Klepaski (Bass) formulierte er seine ganz eigene Variante an treibender, moderner Rockmusik mit großen Hooklines und mitreißenden Melodien. Schnell konnte die Band in der Post-Grunge- und Alternative-Metal-Szene auf viel Interesse stoßen.

2002 erschien mit „Saturate“ das Debütalbum, das ihnen erste Erfolge und eine ausgedehnte US-Tour bescherte. 2004 folgte mit „We Are Not Alone“ das zweite Album, das für Breaking Benjamin den Einstieg in die Oberliga des US-Rock bedeutete: Es erreichte Platz 20 in den Albumcharts und warf mit „So Cold“ und „Sooner Or Later“ zwei Single-Hits ab. Nach der darauffolgenden Tour verließ Jeremy Hummel die Band und wurde nach ausgedehnten Auditions von Chad Szeliga ersetzt. In dieser Besetzung stiegen Breaking Benjamin in den USA zu einer festen Größe innerhalb der Rockszene auf. Die beiden Alben „Phobia“ (2006) und „Dear Agony“ (2009) kletterten in den US-Charts bis in die Top 5, weitere Single-Hits sowie ausgedehnte Tourneen folgten. Breaking Benjamin hatten sich fest etabliert in Nordamerika, als nächster Schritt stand die Eroberung Europas auf dem Plan. Doch es kam anders: 2010 schien die Band ausgebrannt, es gab Spannungen zwischen den Bandmitgliedern. In der Folge lösten sich Breaking Benjamin auf.

Benjamin Burley zog sich für mehrere Jahre aus der Öffentlichkeit zurück, schrieb aber weiter Songs und fand 2013 seine musikalische Zukunft, als er eine komplett neue Besetzung von Breaking Benjamin zusammenstellte: Mit Drummer Shaun Foist, Bassist Aaron Bruch und den beiden Gitarristen Jasen Rauch und Keith Wallen sind Breaking Benjamin nun erstmals zum Quintett gewachsen, was ihrem Sound viele neue Möglichkeiten offenbarte. Die Breaking Benjamin-Fans dankten es ihnen, indem sie das letzte Album „Dark Before Dawn“ erstmals bis auf die Spitzenposition der US-Billboard Charts hievten. Und auch der Plan, Europa zu erobern, ging auf: In fast allen Nationen Westeuropas stieg „Dark Before Dawn“ in die Top 40 der Charts ein, so auch in Deutschland. Nun kommt die Band wieder auf Tournee und wird dabei sicher auch zahlreiche neue Songs vorstellen.


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