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Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin | Musikfest Berlin 2019 Konzertkarten

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin | Musikfest Berlin 2019 Termine hier im Vorverkauf

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin | Musikfest Berlin 2019

In „Die Frau ohne Schatten“ – für viele der Höhepunkt in Richard Strauss’ Opernschaffen – zeigt Strauss seine Meisterschaft in der psychologischen Charakterisierung der Figuren und in der meisterhaften Behandlung des Orchesters und seiner Instrumente.

Die Ära des RSB mit seinem letzten Chefdirigenten, Marek Janowski, gipfelte in konzertanten Aufführungen aller großen Wagner-Opern in der Philharmonie. Vladimir Jurowski, seit 2017 in der künstlerischen Verantwortung für das Orchester, geht mit seinem Strauss-Projekt eine Stufe weiter. „Die Frau ohne Schatten“, vor 100 Jahren am 10. Oktober 1919 in der Wiener Staatsoper uraufgeführt, stellt für viele den Höhepunkt in Strauss’ Opernschaffen dar, zumindest in der Zusammenarbeit mit Hugo von Hofmannsthal. Strauss geht in diesem Bühnenwerk in jeder Hinsicht über Wagner hinaus: Das fantastische Sujet bezieht sich nicht nur auf eine Sage oder einen Sagenkreis, sondern auf das Sagen- und Märchenhafte schlechthin, und auf den Ort, den die Humanität darin findet. Wagners Quintessenz, dass Liebe eigentlich nicht gelebt werden könne, wird von den beiden Autoren leidenschaftlich widersprochen. Text und Musik greifen bei diesem Magnum Opus vollendet ineinander; die Musik holt die Höhenflüge des Librettos nicht nur ein, sondern oft auch wieder auf die Erde zurück. Über weite Strecken spricht sie allein, die Symphonie als Medium wird hier wirklich Teil des Musikdramas. Die Partitur ist von höchster Differenziertheit und Farbigkeit, virtuos spielt Strauss mit allen Möglichkeiten von zartester Kammermusik bis dröhnendem Tuttidonner; von der Grenze zum Verstummen bis an den Rand der Explosion führt er durch alle Schattierungen und Lichtstärken. Seine Brillanz auf dem Instrument Orchester gewann der Komponist nicht nur durch Erfahrung, sondern auch durch die gründliche Auseinandersetzung mit der Instrumentationslehre von Hector Berlioz, die er neu und bereichert um Wagner-Analysen herausgegeben hatte.


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