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Top 10 Events

Lina: Glitzer Deluxe Tour 2017
Ina Müller: Juhu Tour 2017
Deep Purple: inFinite The Long Goodbye Tour
Broilers
Bilderbuch: Magic Life Tour 2017
Mark Forster - Open Air 2017
Kings of Leon
RagnBone Man - Live 2017
Philipp Poisel - Live 2017
James Blunt: The Afterlove Tour
Sarah Connor: Muttersprache - Live 2017
Joel Brandenstein: Emotionen Live 2017
Midnight Oil
Westernhagen: MTV Unplugged Tour 2017
Tim Bendzko + Band: Immer noch Mensch Tour 2017
DJ BoBo: Mystorial - 25th Anniversary Tour
The Australian Pink Floyd Show: The Best Side of The Moon Tour 2017
Kasalla: Mer Sin Eins Tour 2017
Coheed And Cambria - Neverender Gaibsiv
PVRIS










Hier finden Sie Konzertkarten, Tickets und Eventreisen für Events in ganz Deutschland.




Impressum

 

  Aktuelle Highlights

Lina: Glitzer Deluxe Tour 2017

LINA geht auf ‚Glitzer Deluxe Tour’

Im Juni 2016 präsentierte LINA erstmals die Songs ihres Debütalbums ‚Official’ live und verzauberte Fans aller Altersschichten ebenso wie die anwesende Presse. Im Mai dieses Jahres ist die Sängerin und Schauspielerin erneut auf Tour in Deutschland.

LINA kennt man bisher vor allem aus ihren Filmen. ‚Bibi &Tina Teil 4 – Tohuwabohu’ unter der Regie von Starregisseur Detlev Buck startet am 23.02.2017 mit Lina in der Hauptrolle. Die ersten drei Teile sahen mehr als drei Millionen Menschen und die von LINA gesungenen Soundtracks erreichten Goldstatus.

In ihren Konzerten präsentiert sich Lina Larissa Strahl ihrem Publikum so wie sie ist. Gerade heraus, ehrlich, verplant, lebendig und verliebt, das alles mit ein wenig Glitzer. Mit Lyrics wie „wer nichts zu sagen hat, redet oft am meisten” und „wir sind immer dann am besten, wenn wir aufhören nachzudenken” überzeugt Lina nicht nur die junge Zielgruppe!

Auch dieses Jahr hat Lina wieder einige Special Guests mit im Gepäck. Einer davon ist Schauspieler und Freund Tilman Poerzgen, der als einer ihrer Duettpartner nicht von Linas Seite weichen wird.
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Ina Müller: Juhu Tour 2017

Ich bin die … Ina Müller
Lieblingslieder für große Mädchen …
… und Jungs
oder
Wie Currywurst mit Champagner

„Ich bin die“ trifft den Nagel auf den Kopf. Ein Album mit einem Titel, der das Müllerin-Phänomen in einem Dreiwort-Satz einfängt. „Die“ ist für jede Schublade zu sperrig. Kein Klischee passt und auch kein musikalischer Vergleich à la „Die singt ja wie …“ trifft zu. Ein Einzelstück. Beliebig ist an Ina Müller so gut wie nix – natürlich.

Die Müllerin moderiert, singt und lebt nach ihren eigenen Gesetzen. Mit 51 noch mehr als mit 48. Unbeirrbar, klug, frech und bei Bedarf auch jedem Trend zum Trotz. Oder gibt es im Kosmos des deutschsprachigen Showbusiness noch eine Frau, die erst zwölf Jahre durch die Kabarett-Theater der Republik tourte, bevor sie mit über 40 auf die große Showbühne wechselte? Eine, die den TV-Zuschauer genauso verzückt, wie Hunderttausende in ausverkauften Arenen von Flensburg bis nach München, Zürich oder Wien? Die kurze Antwort auf eine lange Frage: Nö, gibt’s nicht!

Konventionen zu widerstehen, unbequem und einmalig zu sein und trotzdem das große Publikum zu erreichen, ist ein Teil des kleinen ‚Ina-Wunders’. „Das wahre Privileg des Älterwerdens ist die Radikalität“ heißt das Müller’sche Credo, das sie auf „Ich bin die“ in tolle neue Songs bettet. Thematisch taucht sie tiefer ein, schaut feiner und findet in ihren Texten noch bessere Wendungen als je zuvor. Statt stehen zu bleiben, geht Ina auf „Ich bin die“ noch einen großen Schritt weiter auf ihrem künstlerischen Weg. Musikalisch, stimmlich und inhaltlich.

Sie hat den Blick, dem nichts entgeht, der jedes Detail heranzoomt – jede Falte, jede Verletzung und jede verpasste Chance. Dabei wird der Müller’sche Zugriff auf die Welt nie gnadenlos oder anstrengend. Denn das Leben gilt es zu feiern. Genauso, wie es ist.

Das beste Beispiel für die Müller’sche Sicht der Dinge: der Titelsong. Eine Ballade, die zart instrumentiert ein neues Licht auf Inas stimmliche Möglichkeiten wirft. Der Kontrapunkt zu so viel Schönheit bleibt natürlich nicht aus: In „Ich bin die“ gibt Ina endlich mal zu, dass sie gerne zu laut und oft zu spät ist und überhaupt auch ziemlich auf die Nerven geht. Die Erlösung kommt im Song mit dem Refrain ...

Dabei wäre es jammerschade, sie schwiege. Die Welt wäre um viele erstklassig arrangierte Kurzgeschichten ärmer.
Frauen um die 50 beklagen gerne, dass sie für Männer unsichtbar werden. In „Wenn Du jetzt aufstehst“ schaut ein junger Mann in der Bahn plötzlich wieder sehr genau hin. Allerdings nur, um abzuchecken, ob die Betrachtete schon so gebrechlich ist, dass man ihr aus Höflichkeit den Platz anbieten sollte … Wie dieses Drama für das weibliche Ego ausgeht? Auf jeden Fall anders als erwartet.

Sehr gut steht Frau Müller ihre neue Ernsthaftigkeit. Lieder wie „Klammerblues“, „Tag eins nach Tag aus“ oder „Wie Du wohl wärst“ gehören zu den wunderbar stillen Höhepunkten dieses Albums. Stimmlich und musikalisch ausgereift, inhaltlich zutiefst bewegend und dabei garantiert frei von Plattitüden.

Natürlich wird man auf dem neuen Album auch die schnellen Nummern wie „Kommando heulen“, „Immer eine mehr wie Du“ oder „Das war’s“ lieben. Sie liefern den prallen Müller-Sound. Ein musikalisches Genre, das irgendwo zwischen Pop, Rock, Chanson und Country liegt, mit den Jahren immer besser wird und unglaublich groovt.

Die neuen Lieblingssongs für große Mädchen und Jungs wurden wieder mit exzellenten Kräften auf den Weg gebracht: Mit dem genialen Frank Ramond ging Ina Müller ins Textlabor. Den Großteil der Kompositionen hat Ina zusammen mit Johannes Oerding in langen Nächten am Küchentisch entstehen lassen.

Wer übrigens glaubt, Männer würden Ina nur mögen, weil sie sonst die häusliche Harmonie gefährden, der irrt: Inas Plattenfirma hat das in einer Studie genau untersucht. Die überraschende Botschaft: Männer lieben Ina genauso wie Frauen, im Norden wie im Süden, und zudem komplett ohne Zwang. Ina Müller sei wie „Champagner mit Currywurst“ attestiert die Herrenwelt der Müllerin.

Auf ein Müller-Erlebnis für fast alle Sinne dürfen sich also Männer und Frauen ab Januar 2017 freuen – da geht Ina dann endlich wieder auf Tour, mit Stopps in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Als Zusatzbonbon gibt es dieses Mal übrigens das Album auch auf Vinyl: in einer limitierten Auflage von 1.000 Exemplaren. 13 neue Lieder, eine Schallplatte und 60 Konzerttermine: Viele Gründe sich zu freuen und zu hoffen, dass Ina Müller noch lange, lange nicht für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wird und bis dahin weiter so konsequent bleibt – mit sich und der Welt drumherum.
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Deep Purple: inFinite The Long Goodbye Tour

EILMELDUNG!
Deep Purple kündigen „inFinite -
The Long Goodbye Tour“ an!

(Guestyprlondon) „inFinite“ heißen das neue Deep-Purple-Album (VÖ: Frühjahr 2017) und die dazugehörige Konzertreise. Diese trägt noch den Zusatz „The Long Goodbye Tour“. Acht Stopps im Mai/Juni sind für Deutschland bestätigt. Sie bieten die Möglichkeit, jene Ikone noch einmal live zu erleben, die im April 2016 in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen worden ist. Ian Gillan (Gesang), Roger Glover (Bass), Ian Paice (Schlagzeug), Steve Morse (Gitarre) und Don Airey (Keyboards) – unter Fans als “Mark VIII”-Besetzung bekannt – loten einmal mehr das breite Feld des Hardrock aus. Auf „inFinite“ (deutsch: grenzenlos) ist hörbar, dass sie das tun, ohne sich selbst zu kopieren. Deshalb zählt das 20. Studio-Opus unter all ihren Veröffentlichungen seit der Gründung 1968 zu den Paradebeispielen rockmusikalischen Schaffens.
Während der vergangenen Jahre erschlossen sich Purple dank ihrer progressiven Haltung Neuland und sprachen dabei auch ein Publikum an, das noch nicht geboren war, als die Band bereits mit tonangebend war. Ihre Schlüsselwerke „In Rock“ (1970), „Machine Head“ (1972) und „Made In Japan“ (1973) katapultierten das Quintett in die erste Liga internationaler Alben- und Konzertkarten-Bestseller, wobei das Lied „Smoke On The Water“ Mega-Status erlangte.
Die Tatsache, dass Purple derart viele Kompositionen im Repertoire haben, die als Klassiker gelten, sorgt unter alten wie neuen Fans regelmäßig für Diskussionen, was die Formation im Konzert spielen soll – unter anderem auch deswegen, weil es mit der 2013 veröffentlichten „Now What ?!“ einen weiteren Kassenknüller gab, der sich weltweit unter den Top Ten platzierte und vergoldet wurde. Dieser verkaufte sich über 500.000 Mal und trägt dazu bei, dass sich die Zahl verkaufter Purple- Platten auf insgesamt mehr als 120.000 Millionen Stück summiert. Ebenfalls ganz vorne in den UK-Charts platzieren konnten sich die Videos „from the Setting Sun … in Wacken“ und „…to the Rising Sun in Tokyo“, welche die Faszination, die von ihren Bühnenshows ausgeht, in mitreißende Bilder übersetzt.
Dem besonderen Anlass angemessen, soll es bei den Events neben Steh- und Sitzplätzen diverser Preiskategorien einen abgetrennten „Golden Circle“ für 700 bis maximal 1000 Besucher geben. Von diesem aus ist das Geschehen besonders nah mitzuerleben!

Eine Rocklegende setzt zum Endspurt an: Mit „The Long Goodbye Tour“ wollen sich Deep Purple von allen ihren Fans verabschieden. Viele Möglichkeiten, sie dann noch einmal live zu erleben, wird es nicht mehr geben. Das macht die Shows zum Pflichttermin für jeden Liebhaber abwechslungsreicher, melodiöser, virtuos präsentierter Rocksongs wie „Black Night“, „Strange Kind Of Woman“ oder „Highway Star“.
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Broilers

2017 wird ein fettes Jahr für die Broilers werden. Die Band hat an neuen Liedern gearbeitet, neue Ideen entwickelt, sich neu sortiert und Energie nachgetankt. Ziemlich bereit, endlich wieder auf die Bühnen zu steigen und dem gerecht zu werden, wofür sie bekannt ist: Eine der besten Live-Bands des Landes zu sein.

Die Broilers gehören spätestens seit der 2014 erfolgten Veröffentlichung ihres Nummer-Eins-Albums „NOIR“ zu den erfolgreichsten Gruppen des deutschen Sprachraums. Der Longplayer wurde für seine Verkäufe ebenso wie das vorangegangene Epos „Santa Muerte“ mit einer Goldauszeichnung geehrt.

Die anschließende Tournee dauerte bis in den Herbst 2015, über 150.000 Fans waren bei den fast überall ausverkauften Konzerten am Start. Allein in ihrer Heimatstadt Düsseldorf feierten mehr als 20.000 Fans an zwei aufeinanderfolgenden Abenden mit der Band.

Der Erfolg der Broilers, einer Band, bei der Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit Grundvoraussetzungen sind, fußt auf drei Säulen: Furiosen Konzerten mit einer engagierten Livepräsenz. Einem über die Jahre entwickelten eigenständigen Sound, der auf ungewöhnliche Weise Punk, Streetrock und Singer/Songwriter-Elemente in sich vereint, sowie den Texten von Sänger und Gitarrist Sammy Amara, der mit trockener Poesie Privates, Politik und Alltag treffend kommentiert.

Auf dem Höhepunkt ihres Erfolges zog sich die Band in eine längere Pause zurück. Für ihre Fans gibt es nun endlich Licht am Ende des Tunnels: Die Broilers kündigen eine große Tournee für den Beginn des kommenden Jahres an!
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Bilderbuch: Magic Life Tour 2017

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Mark Forster - Open Air 2017

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Kings of Leon

Kings of Leon im Juni in München und Berlin
Neues Studio Album „Walls“ weltweit auf den vordersten Chart-Plätzen

Die Kings of Leon, eine der intensivsten Livebands der Musikszene, geben neben ihren beiden angekündigten Shows Mitte Februar im Juni zwei weitere Konzerte in Deutschland. Rund um die Welttournee ihres international gefeierten, neuen Albums „Walls“ spielt die mit Multi-Platin ausgezeichnete Band am 14. Juni in der Münchener Olypiahalle und am 25. Juni in der Berliner Waldbühne.

Das mit Spannung erwartete, siebte und von Markus Dravs (Coldplay, Arcade Fire) produzierte Studioalbum „Walls“ erschien im vergangenen Oktober und konnte weltweit die Charts im Sturm nehmen: Spitzenpositionen in den USA, Kanada, Irland, Neuseeland, England und Österreich, Platz 2 in Deutschland, Belgien, Holland und der Schweiz sowie viele weitere Top-5-Platzierungen belegen den Weltstar-Status dieser einzigartigen Rockband. Die vorherigen sechs Alben der Kings of Leon haben weltweit eine Auflage von mehr als 18 Millionen erzielt, weiterhin 24 Millionen Singles. Der Smashhit „Sex on Fire“, für den sie einen Grammy erhielten, wurde auch in Deutschland mit Platin ausgezeichnet.
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RagnBone Man - Live 2017

Rag'n'Bone Man:
Große Stimme zwischen allen Genres

Debütalbum „Human“ erschienen
Single „Human“ größter Hit 2016 in den deutschen Charts
Im April 2017 live in Berlin, Hamburg & Leipzig
Open Air-Show am 1. Juni im Hamburger Stadtpark

Der wirklich einzigartige, in vielen prächtigen Farben strahlende Sound von Rag'n'Bone Man ist ein Ergebnis seiner fast 15 Jahre währenden Suche nach seiner eigenen Stimme. Von den Blues-Platten des Vaters über seine Zeit bei einer Drum'n'Bass-Crew, seinen Erfahrungen als MC auf Open Mic-Nächten, seiner Liebe zu altem Funk und Soul, bis hin zu den magisch schwerelosen, stets enorm dringlich intonierten Songs der Gegenwart: Der überragend talentierte Rory Graham legte einen weiten Weg zurück, um zu diesem Ausnahme-Sänger zu werden, als der er sich nun darstellt. Nach drei EPs erschien im Juli 2016 mit „Human“ die erste Single seines am 10. Februar erschienenen Debütalbums, die europaweit gefeiert wurde wie die Heilsbringung eines neuen Messias: Sie stieg bis an die Spitze der österreichischen, schweizerischen, belgischen und deutschen Charts (wo sich der Song sagenhafte 11 Wochen auf Platz 1 behaupten konnte), in die Top Ten in Frankreich und die Top 30 vieler weiterer Länder. Neben den vier bereits angekündigten Deutschland-Konzerten im kommenden April kommt Rag'n'Bone Man mitsamt Liveband am 1. Juni zu einer Open Air-Show in den Hamburger Stadtpark.

Es gibt heutzutage zahlreiche Musiker, die sich die Fingerglieder tätowieren lassen. Häufig stehen dort dann Worte wie „Love“, „Hate“ oder „Fear“. Auf Rory Grahams Fingern hingegen prangen die Worte „Soul“ und „Funk“, und dies aus gutem Grund: Der bärtige Hüne, ein Bär von Mann aus Uckfield unweit des Seebads Brighton, fand die Wurzeln für seinen aufregenden, hochdichten Sound in den Musikgenres der Sechzigerjahre. Und weit davor, denn auch traditioneller Blues und sogar Gospel spielen eine bedeutende Rolle für die Songs, die der vielseitig talentierte Songwriter nun vorstellt.

Mit 15 war er Teil einer Drum'n'Bass-Crew und gab sich den Namen Rag'N'Bonez, erste lokale Erfolge feierte er als Rap-MC bei Open Mic-Nächten in Brighton. Im Rahmen dieser Abende traf er auf zwei gleichgesinnte Performer, Gizmo und DJ Direct, mit denen er die Gruppe The Rum Commitee gründete. Das Trio veröffentlichte ein selbst produziertes Album auf seiner Bandcamp-Seite und brachte es zu einigem Erfolg als Support von Hip-Hop-Legenden wie Pharoahe Monch und KRS-One. Bis zu diesem Zeitpunkt war Graham fest davon überzeugt, dass seine musikalische Basis im Rapping zwischen Jungle, Hip-Hop und Trap liegt.

Bis sein Vater ihn im Alter von 19 Jahren dazu überredete, es in einem Blues-Club bei einer Jamsession einmal mit dem Singen zu probieren. Um diese neu entdeckte Ausdrucksform zu vertiefen, nahm er die EP „Bluestown“ im Alleingang auf und begann mit akustischen Soloshows, unter anderem im Vorprogramm von Joan Armatrading. Als er kurz darauf mit dem Produzenten Mark Crew zusammentraf, fand Graham, der sich nun Rag'n'Bone Man nannte, seine endgültige Bestimmung: Es war das Vermählen der großen Traditionen, mit denen er aufgewachsen war, mit seinen eigenen Erfahrungen mit postmodernen Beats und einem zeitlos grandiosen, akustischen Songwriting.

Nach der hochgelobten EP „Wolves“, die noch starke Hip-Hop-Einflüsse zeigte, entstand zunächst eine sehr reduziert akustische, weitere EP mit dem Titel „Disfigured“. Beide EPs zusammengenommen zeigen, wo Rag'n'Bone Man nun steht: Zwischen allen stilistischen Stühlen, ganz auf sich selbst fokussiert, ausgestattet mit hochgradig emotionalen, berührenden Songs.
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