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Top 10 Events

Udo Lindenberg: Keine Panik! Tournee 2016
Alive and Swingin | Rea Garvey, Xavier Naidoo, Sasha und Michael Mittermeier
Deutschland sucht den Superstar - Die Top 6 Live in Concert
Selena Gomez: Revival Tour 2016
Xavier Naidoo
The BossHoss: Dos Bros Tour 2016
Panic! At The Disco
Revolverheld: MTV Unplugged in drei Akten - Live
Thrice
Sarah Connor: Muttersprache - Live
Lukas Graham
Rock Legenden | Puhdys + City + Karat
Herbert Grönemeyer: Dauernd Jetzt Tour 2016
Placebo
PUR - Open Air Tour 2016
Mark Forster: Open Air 2016
Status Quo: The Last Night Of The Electrics Tour 2016
BRUCE SPRINGSTEEN AND THE E STREET BAND: THE RIVER TOUR 2016
Silbermond: LEICHTES GEPÄCK Tour 2016
Unheilig: Ein letztes Mal - Die Open Air Konzerte 2016










Hier finden Sie Konzertkarten, Tickets und Eventreisen für Events in ganz Deutschland.




Impressum

 

  Aktuelle Highlights

Udo Lindenberg: Keine Panik! Tournee 2016

Dass es nach dem Horizont weitergeht, davon können die Fans von Udo Lindenberg ein Lied singen: Weiter. Höher. Schneller. Eine Karriere, die nur mit Superlativen zu würdigen ist - die beiden letzten Alben „Stark wie Zwei“ und „MTV Unplugged – Live aus dem Hotel Atlantic“, gingen ungebremst von 0 auf Platz 1 der Charts, mehr als eine halbe Million Menschen kamen zu den Hallen- und Stadienkonzerten der vergangenen drei Jahre, das letzte Album liegt inzwischen weit über der Millionengrenze. Rekorde, Rekorde, Rekorde.

Aber, wie ein berühmter Mann einmal sagte: Hinterm Horizont geht’s weiter - und gerade legt Udo mit seinen Panikern und udonautischen Geheimräten die Puzzlesteine und schreibt das nächste Kapitel der Karriere. Denn 2016 – das Jahr seines runden Geburtstags – soll für Udo künstlerisch ein ganz besonderes werden: Mit einer Tour, wie er sie noch nie zuvor gemacht hat – und vielen, vielen Überraschungen für die Panik- Fans. Die „70“ zaubert ihm ein Lächeln ins Gesicht und Aussicht auf neue Abenteuer - um es mit Udos Worten zu sagen: „Back to the Wild Seventees. Cheerz on Jimi Hendrix, Led Zeppelin, Bad Company und Gründung des Panik-Orchesters ('73). Keine Hängematte, nee, einfach back, full speed, in die Wild 70er...“. Ein neues Album wird im Frühjahr 2016 wieder bei Warner Music Central Europe, Dolce Rita Recordings, erscheinen.

Authentisch wie nirgendwo sonst ist Udo Lindenberg wenn er auf der Bühne steht und ganz ohne Panik losrockt. Udos Komplizen verraten schon jetzt einen Blick in die Zukunft: „Größer, schneller, höher als je zuvor“, oder, wie es kürzlich ein Magazin betitelte: „Groß. Größer. Udo.“ Eine Mixtur aus Stadien in Gelsenkirchen, Stuttgart, Hamburg, Nürnberg und Leipzig – und Megahallen in München, Köln, Hannover und Frankfurt. Auf seiner Reise in die größten Venues der Republik werden ihn das legendäre Panikorchester und viele musikalische Freunde begleiten.

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Alive and Swingin | Rea Garvey, Xavier Naidoo, Sasha und Michael Mittermeier

Alive and Swingin’:
Rea Garvey, Xavier Naidoo, Sasha und Michael Mittermeier
„Tribute” an das legendäre Rat Pack

Die coolste Show kehrt zurück
Im Frühjahr 2017 in Hamburg, Düsseldorf, München, Chemnitz, Wien, Zürich, Berlin und Frankfurt

Sie singen, swingen, steppen und lassen es so richtig krachen! Rea Garvey, Xavier Naidoo, Sasha und Comedy-Star Michael Mittermeier gehen im Frühjahr 2017 wieder mit ihrer Big Band und großem Showbesteck auf Tournee. „Alive and Swingin‘“ heißt ihr einzigartiges „Tribute“ an das legendäre Rat Pack und die Swing-Ära, der in einer brillanten Bühnenshow Referenz erwiesen wird. Mehr als 150.000 Fans hatten die vier bisher auf ihren restlos ausverkauften Tourneen gesehen und gefeiert. Jetzt kommen die Herren nach 5 Jahren wieder gemeinsam auf die Bühne und so kommt „Alive and Swingin’“ vom 10. Februar bis 2. April 2017 nach Hamburg, Düsseldorf, München, Chemnitz, Wien, Zürich, Berlin und Frankfurt.

Die vier herausragenden Sänger und Entertainer beziehen sich mit ihrer extravaganten Produktion auf die spektakulären Auftritte von Sammy Davis Jr., Frank Sinatra, Dean Martin und Joey Bishop Anfang der 60er Jahre. Nacht für Nacht riss die Rat Pack-Clique damals das Publikum im Sands Hotel in Las Vegas von den Sitzen. Ihre sagenhafte Performance war in dieser Zeit das heißeste Ticket im Showbusiness. Stets lässig, mit einem Drink in der Hand, einer scharfen Bemerkung im Anschlag lieferten sie ein Swing-Kaleidoskop und bestes Kabarett.

Ebenso cool, smart und mit jenem Schuss Individualität, die jedem von ihnen zu Eigen ist, interpretieren Rea Garvey, Xavier Naidoo und Sasha Klassiker des Swing und Swing-Adaptionen ihrer größten Erfolge auf kongeniale Art. Michael Mittermeier sorgt mit Comedy-Einlagen dafür, dass der Humor zwischen den Songs nicht zu kurz kommt. Das Quartett in Smoking und Lackschuhen bietet Entertainment vom Feinsten, bei dem ein musikalisches Feuerwerk gezündet wird. Die Viererbande nimmt den Spaß ernst und kleidet die Swing-Nostalgie in ein authentisches Gewand. Besondere Highlights erwarten die Besucher der in zwei Teile gegliederten Show, wenn die Protagonisten von „Alive and Swingin’“ ihre Versionen von Hits ihrer Mitstreiter präsentieren.

„Im Grunde genommen sind wir so etwas Ähnliches wie das deutsche Rat Pack“, meint Initiator Rea Garvey, der hinzufügt: „Ich glaube, die Magie unserer Kombination ist wirklich einzigartig.“

Xavier Naidoo freut sich darauf, „mit den jungen Ratpackern Sound und Esprit des legendären Quartetts von damals in das Hier und Jetzt zu holen. Außerdem können die Zuschauer gespannt sein, wie wir den einen oder anderen eigenen Song mal ganz anders präsentieren.“

Sasha sieht die Tour als „extrem große Herausforderung, die wir auf unsere ganz eigene Art meistern werden“.

„Keiner von uns spielt Dean Martin oder Frank Sinatra“, erklärt Michael Mittermeier. „Dann könnte man auch einen Musical-Sänger hinstellen. Wir sind vier Freunde und jeder hat seinen ureigenen Charakter, den er auf die Bühne bringt.“

Das Swing-Gipfeltreffen von Rea, Xavier, Sasha und Michael kann sich kein Musik- Afficionado entgehen lassen. „Alive and Swingin’“, das „Tribute to the Rat Pack“, ist die coolste Show der Saison. Bei dieser Zeitreise liefert eine Big Band das perfekte Soundbett. Beste Voraussetzungen also dafür, dass die deutschen Ratpacker so abräumen wie einst Frank, Dean und Sammy in dem Hollywood-Blockbuster „Ocean’s Eleven”.
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Deutschland sucht den Superstar - Die Top 6 Live in Concert

„Deutschland sucht den Superstar“ ist seit 2002 die erfolgreichste Castingshow überhaupt. Jedes Jahr überzeugen großartige Talente mit ihrem Können und mit jeder Staffel werden neue Stars geboren.

Shooting-Star Vanessa Mai, Schlagerstar Michelle sowie Scooter-Frontman H.P. Baxxter sitzen derzeit in der neuen Staffel von „DSDS“ neben Dieter Bohlen, Erfolgsproduzent und Jurymitglied der ersten Stunde, in der Jury und casten die besten Nachwuchstalente des Landes (jeden Samstag um 20:15 Uhr bei RTL).

2016 steht „DSDS“ unter dem Motto: „No Limits“ – jede Musikrichtung bekommt bei „Deutschland sucht den Superstar“ eine Chance. Die erfolgreiche Casting-Show öffnet sich für die unterschiedlichsten Styles. Ob Rocker, Schlager-, Punk- oder Opernsänger, Rapper oder Musical-Darsteller, ob jung oder alt – in Deutschlands verrücktester Musikshow ist jeder herzlich willkommen, der Talent und das besondere Etwas hat. So bunt und vielfältig waren die Sänger und Sängerinnen bei „DSDS“ noch nie.

Nach dem im traumhaften, tropischen Ambiente stattfindenden Recall auf Jamaika singen in drei großen Event-Shows die stärksten Talente (Top 10) um die Gunst der Zuschauer und um den Einzug ins Finale.

Das große Finale der diesjährigen Staffel von „Deutschland such den Superstar“ wird im Anschluss an die Event-Shows am 07.05. live bei RTL ausgestrahlt, Austragungsort dieser gigantischen Show vor ca. 12.000 Zuschauern wird der ausverkaufte Düsseldorfer ISS-Dome sein. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird der Gewinner 2016 gekürt. Im Anschluss daran geht es für den Sieger ins Studio, wo er mit Dieter Bohlen als Produzent sein erstes Album aufnehmen wird, das dann am 20.05. von Universal, dem weltweiten Marktführer unter den Tonträgerunternehmen, veröffentlicht wird.

Doch damit nicht genug: Ab dem 22.05. gehen die Top 6 der diesjährigen „DSDS“-Staffel auf große Deutschlandtour und werden live mit einer hochkarätig besetzten Band auftreten. Die Zuschauer können sich auf eine optisch wie technisch hervorragende Show freuen. Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket!

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Selena Gomez: Revival Tour 2016

Selena Gomez kündigt „Revival Tour” 2016 an
Im Oktober in Köln, München, Zürich und Frankfurt

Die mehrfach platinausgezeichnete Sängerin und Schauspielerin Selena Gomez kündigte jetzt ihre „Revival Tour“ an. Der europäische Teil der Tour startet in Helsinki und führt anschließend durch Schweden, Norwegen, Dänemark, Holland, Frankreich, Luxemburg, die Tschechei, Italien, Belgien, Großbritannien, Irland, Spanien und Portugal. Vom 17. bis 31. Oktober sind Köln, München, Zürich und Frankfurt die Konzertstationen in Deutschland und der Schweiz.

Die „Revival Tour“ folgt der Veröffentlichung von Selenas neuem Album REVIVAL, ihrem zweiten Nr. 1-Album in den Billboard 200 Charts. Insgesamt konnte Selena Gomez bisher nahezu sieben Millionen Alben und 22 Millionen Singles weltweit verkaufen.

„Ich freue mich so, wieder auf Tour zu gehen und meine Fans persönlich zu sehen“, erklärt Gomez. „Dieses Album markiert ein neues, sehr wichtiges Kapitel in meinem Leben. Und ich kann es nicht abwarten, wieder auf der Bühne zu stehen und mein neues Material zu performen.“

Revival bescherte Gomez begeisterte Kritiken. Entertainment Weekly nannte es „eines der geschmeidigsten Alben“ und „so frisch und modern wie die Musik der Indie-Lieblinge Tove Lo und FKA Twigs“, während der Rolling Stone sich überschlug: „Dies ist der Sound einer gestärkten Popkünstlerin, die ihre Fähigkeiten wie nie zuvor unter Beweis stellt.“ USA Today urteilte, dass „Gomez mit ihrem coolen, intelligenten Album einige Skeptiker weg von Instagram und auf die Tanzflächen bringen wird“. „Die 14 Songs überzeugen mit Vehemenz, während Ohrwurm verdächtige Hooks und aussagekräftige Texte das Fundament für 80iger durchtränkte Dance Riffs und schwindelerregendes Genre-Hopping legen“, schwärmt Complex.
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Xavier Naidoo

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verbinden sich bei der nächsten Tournee von Xavier Naidoo zu einem besonderen musikalischen Erlebnis. Das überragende, über 1,5 Millionen Mal verkaufte Debütalbum „Nicht von dieser Welt“ und der aktuelle, daran anknüpfende Nachfolger „Nicht von dieser Welt 2“ stehen im Mittelpunkt einer Konzertserie.

Xavier Naidoo, bei dem schon immer eine außergewöhnliche Sound-Qualität im Vordergrund stand, präsentiert sich seinen Fans im Unplugged-Format auf einer Rundbühne in der Mitte der Hallen, die beste Sicht von allen Sitzplätzen ermöglicht. Begleitet von Neil Palmer am Flügel und Alex Auer an der Gitarre gestaltet Xavier Naidoo ein intimes akustisches Konzert im großen Rahmen.

Vor 18 Jahren sorgte Xavier Naidoo mit seiner ersten CD „Nicht von dieser Welt“ für Aufsehen, als er Soul mit deutschen Texten kombinierte, eine Mischung die das Publikum begeisterte. Nach vielen weiteren, mit Gold + Platin veredelten Alben geht die ursprüngliche Erfolgsgeschichte jetzt in die Verlängerung. Das bewährte Team Xavier Naidoo und Moses Pelham schuf mit „Nicht von dieser Welt 2“ die lang erwartete Nachfolge-CD.

Nostalgische Erinnerungen werden geweckt, aber dennoch ist alles innovativ und aufregend. Wenn Xavier Naidoo auf Moses Pelham trifft, entstehen stets neuartige Sounds. „Es ist eine Fortsetzung der Unterhaltung von 1997, vor dem Hintergrund, wie sich unsere Perspektiven verändert haben“, resümiert Moses Pelham. In kollektiver Zusammenarbeit haben die beiden über einen Zeitraum von nahezu drei Jahren das neue Album entwickelt, komponiert und getextet. Bereits die erste Single „Frei“ wirkt bahnbrechend.

Xavier Naidoo blickt auf einen atemberaubenden Erfolgsweg zurück. Die Etappen wurden durch begeisternde, ausverkaufte Live-Auftritte und eine beeindruckende, ungebrochene Hit-Serie markiert. Mit seiner individuellen Kombination aus überragendem Talent, authentischem Stil und ausdrucksstarken Inhalten hat Xavier Naidoo sein eigenes deutsches Soul-Genre geschaffen, das Millionen Fans seit knapp zwei Jahrzehnten fasziniert.

Solo und mit den Söhnen Mannheims hat Xavier Naidoo neue, differenzierte Wege deutscher Popmusik aufgezeigt. Geniale Musikalität, enorme Vielseitigkeit und kompromisslose Qualität, gepaart mit Intensität und Charisma, haben eine einzigartige Resonanz ausgelöst. Das Pendel schwingt zwischen gefühlvollen Balladen, mitreißenden Hymnen und einem eigenwilligen Stilmix aus Soul, Rap und HipHop. Das traumsichere Wandeln zwischen unterschiedlichen Genres und komplexer Lyrik sind hervorstechende Merkmale seiner musikalischen Reise.

Seit „Nicht von dieser Welt“ hat Xavier Naidoo stets die Spitzenpositionen der Charts erobert. „Zwischenspiel/Alles für den Herrn“, „Alles Gute vor uns“, „Telegramm für X“, das gemeinsame „Wettsingen in Schwetzingen“, „Alles kann besser werden“ und „Danke fürs Zuhören - Liedersammlung 1998 - 2012“ heißen die einzelnen Hit-Kapitel. „Hört, Hört! Live von der Berliner Waldbühne“ ist ein Mitschnitt seines mitreißenden Konzerts in dem legendären Amphitheater. Das fünfte Soloalbum „Bei meiner Seele“ katapultierte ihn erneut an die Spitze der deutschen Charts.

Xavier Naidoo hat stets für seine Musik, seine Identität und seine Unabhängigkeit gekämpft. Er bleibt nie stehen, sondern ist immer im Aufbruch. Bestseller-Singles wie „Wo willst Du hin?“, „Bevor Du gehst“ und „Wenn ich schon Kinder hätte“, „Dieser Weg“ und „Ich kenne nichts… (das so schön ist wie du)“ mit dem US-Rapper RZA knüpften nahtlos an frühe Hits wie „20.000 Meilen“, „Führ mich ans Licht“ und „Nicht von dieser Welt“ an.

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The BossHoss: Dos Bros Tour 2016

Spiel mir das Lied von Dos Bros!
The BossHoss: Die glorreichen 7 kehren zurück
Treffsicheres Doppelalbum und alle Hits zum 10-jährigen Jubiläum

The BossHoss: Die glorreichen 7 des Rock sind zurück! Mit der Crossover-Hymne „Dos Bros“ und einem phänomenalen Doppelalbum, das die ganze Bandbreite der genialen Urban Cowboys aus Berlin demonstriert. Im März/April präsentieren sie ihre neuen Songs ebenso wie ihre Klassiker live in ihrem typischen Stil-Mix.

Dos Bros Vamonos! Vor einem Jahrzehnt sattelten sieben furchtlose Musiker in Berlin-Mississippi ihre Trucks, setzten die Stetsons auf und fuhren mit Satteltaschen voller Rock’n’Roll los, die noch ahnungslose Republik zu rocken. Boss, Hoss, Russ, Guss, Hank, Frank und Ernesto – The BossHoss – stürmten von Erfolg zu Erfolg. Acht mit Platin ausgezeichnete Longplayer, restlos ausverkaufte Tourneen und euphorische Festivalauftritte säumten ihren Weg, ebenso wie zahlreiche Auszeichnungen, so der Echo und der World Music Award.

Die Legende von Dos Bros, jenen von staubig-heißen Wüstengitarren getriebenen, unzertrennlichen Outlaw-Brüdern, ist ein Statement à la Tarantino, eine musikalische Hommage an den Italo-Western, die die Vergangenheit zitiert und in die Zukunft weist. Das aktuelle Doppelalbum, das neue in Nashville inspirierte und geschaffene Songs mit einzigartigen Coverversionen vereint, ist die perfekte Synthese des typischen BossHoss-Sounds mit neuen Facetten. Country, Southern Rock und Blues werden in einem modernen Pop-Kontext miteinander verbunden.

Zunächst war alles mehr ein Spaß unter Freunden. Als sich The BossHoss Anfang 2004 in Berlin gründeten, wollten sie mit ihren lässigen Country- und Skiffle-Versionen großer Pophits die Partys von Bekannten gehörig aufmischen. Von OutKasts „Hey Ya“ über Cameos „Word Up“ bis zu Nellys „Hot In Herre“ – kein modernes Stück aus den Charts schien sicher vor ihren Interpretationen, die mit Drive, mehrstimmigem Gesang und maximaler Laune überzeugten.

Ihr Debütalbum „Internashville Urban Hymns“ verkaufte sich allein in Deutschland über 250.000 Mal. Seither setzten The BossHoss auf ein starkes Eigenrepertoire und eroberten sich in der nationalen wie internationalen Musiklandschaft ihren festen Platz. Mit jedem Nachfolger – „Rodeo Radio“ (2006), „Stallion Battalion“ (2007), „Do Or Die“ (2009), „Low Voltage“ (2010), „Liberty of Action“ (2011) und „Flames of Fame“ (2013) – wuchs der Erfolg in Deutschland, Österreich und der Schweiz kontinuierlich. Alle Alben platzierten sich in den Top 10, insgesamt brachten es The BossHoss bislang auf nahezu zwei Millionen Tonträger.

The BossHoss perfektionierten ihre eigene Spielart des Country/Rock’n’Roll. Das überzeugte nicht nur auf ihren Studio-Aufnahmen. Die in Spannung und Schweiß getränkten Live-Shows hinterlassen glühende Spuren. Ihre ganze Magie und Einzigartigkeit entfalten Boss Burns (Gesang, Waschbrett), Hoss Power (Gesang, Gitarre), Hank Williamson (Mandoline, Banjo, Harmonika), Russ T. Rocket (Gitarre), Guss Brooks (Kontrabass), Frank Doe (Schlagzeug) und Ernesto Escobar de Tijuana (Percussion) ohnehin auf der Bühne. Da bleibt keine Auge trocken und kein Stein auf dem anderen. Der ganze Saal tanzt und feiert. Daher gilt für Band wie Fans mehr denn je: Dos Bros Vamonos!
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Panic! At The Disco

Neue Töne von Panic! At The Disco
Fünftes Album „Death of a Bachelor“ im Januar erschienen
Stilistische Hommage an Frank Sinatra und Queen

Vor zehn Jahren erschien das Debütalbum von Panic! At The Disco. Seither blickt die ursprünglich aus Las Vegas stammende Band, auf eine bewegte und spannende Geschichte zurück. Jedes ihrer fünf Alben entstand unter unterschiedlichen Bedingungen und mit wechselnden Besetzungen, viele hatten ein klar definiertes Leitmotiv oder betonten eine bestimmte Stilistik stärker. Großer Erfolg war ihnen damit stets gewiss: Vier ihrer fünf bisherigen Studioalben stiegen in die Top Ten der US-Billboard Charts, zwei davon bis auf Platz 2. Als ihr bislang erfolgreichstes erweist sich das aktuelle, im Januar erschienene Werk „Death of a Bachelor“, das unmittelbar nach Erscheinen bis an die Spitze der US-Charts stieg. Im November kommen Panic! At The Disco in neuer Live-Besetzung für vier Shows in München, Berlin, Köln und Hamburg nach Deutschland.

Der Beginn war Pop-Punk. Als Gitarrist/Keyboarder/Sänger Ryan Ross und Schlagzeuger Spencer Smith 2004 die Band in Las Vegas gründeten, wollten sie eigenwillige Coverversionen ihrer Helden Blink-182 nachspielen. Bald kamen Bassist Brent Wilson und Gitarrist/Keyboarder Brendon Urie hinzu, der schnell auch den Leadgesang übernahm und die Band dazu anhielt, eigenes Material zu schreiben. Durch die geschickte Platzierung einiger Links zu ihren ersten Songs, die sie auf den Seiten bekannter Pop-Punk-Bands gepostet hatten, sprach sich die Qualität von Panic! At The Disco schnell herum. Als dann 2006 ihr Albumdebüt „A Fever You Can't Sweat Out“ erschien, eroberten sie auf Anhieb Platz 13 in den US-Billboard Charts und feierten auch in Europa erste Erfolge.

Kurz nach Veröffentlichung des Albums begann der fortan recht stetige Wechsel der Bandbesetzung. Ein Umstand, den sich die Formation insofern zunutze machte, dass sie mit der jeweiligen Besetzung auch den Fokus ihrer Musik verlagerte. So konzentrierte sich ihr zweites Album „Pretty. Odd.“ (2008) stärker auf den Sound der 60er- und 70er-Jahre, was der Band nur noch mehr Beachtung einbrachte: Es war das erste Album, das weltweit hoch in die Charts stieg, so auf Platz 2 in USA und England und bis auf Platz 13 in Deutschland. Das 2011 erschienene „Vices & Virtues“ kombinierte Alternative Rock mit Emo und Pop-Punk, wohingegen sich „Too Weird To Live, To Rare To Die“ 2013 wieder stärker auf die Wurzeln der Band besann und Rock und Pop-Punk mit Indie-Disco Sounds verband.

Nachdem schon beim vierten Album von der frühen Besetzung nur noch Brendon Urie und Spencer Smith übrig geblieben waren, stieg Letzterer vor den Aufnahmen zum neuen Album ebenfalls aus; in Statements der Band wurde aber stets darauf verwiesen, dass alle Trennungen freundschaftlich verliefen und allein dem häufig so stark wechselnden Sound zuzuschreiben seien. Da die jeweils frei werdenden Plätze meist nicht durch feste Mitglieder, sondern vor allem durch Live-Musiker ersetzt wurden, war Leadsänger Brendon Urie vor den Aufnahmen zu „Death Of A Bachelor“, der einzige verbliebene Ursprungsmusiker der Band.

Urie zog daraufhin nach Los Angeles und schrieb das neue Werk komplett alleine. Dabei rückten drei Inspirationen in den Fokus: Zum einen seine neue, von ihm sehr geliebte Heimat Los Angeles – was man etwa an einem Song wie „LA Devotee“ ablesen kann. Und zum anderen ließ er seiner Begeisterung für die kompositorische Grandezza von Frank Sinatra-Songs sowie seiner Liebe zur Rock-Opulenz von Queen freien Lauf. Das Ergebnis ist ein strahlendes, in Momenten pompöses, aber immer mitreißendes Werk, das, so neu es auch klingt, den Geist der Bandhistorie verkörpert: In vielen Ländern erreichte die Platte die höchsten Charts-Notierungen in der Bandgeschichte. Nun kommt Urie mit der neuen Livebesetzung aus Gitarrist Kenneth Harris, Bassist Dallon Weekes und Schlagzeuger Dan Pawlovich im Herbst auf große Europa-Tournee. Die vier Shows in Deutschland dürften dabei zu den Highlights der Konzertreise gehören.
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Revolverheld: MTV Unplugged in drei Akten - Live

Revolverheld bestätigen zusätzliche Konzerte in Oldenburg und Flensburg / Show in Frankfurt ausverkauft!

Revolverheld befinden sich momentan auf der bislang größten Konzertreise ihrer Karriere. Vor über 100.000 Gästen präsentieren sie im März/April die Songs ihres „MTV Unplugged in drei Akten“ - Albums, welches seit Herbst vergangenen Jahres Fans und Presse gleichermaßen begeistert. Die vier Jungs sind fraglos die Band der Stunde. Zu der anschaulichen Reihe an ausverkauften Konzerten gesellt sich nun die Show in Frankfurt (Main) am 28.03., für die es nun leider keine Tickets mehr gibt. Und aufgepasst: für die restlichen Shows im März/April sind teilweise nur noch Restkarten verfügbar! Außerdem sind Revolverheld im weiteren Verlauf des Jahres nicht nur auf großer Open Air Tour, sondern werden auch im November noch einmal für Teil 2 ihrer Erfolgstour auf den Straßen dieses Landes unterwegs sein. Und hier gibt es weitere tolle Neuigkeiten für den Norden: zusätzlich zu den bisher bestätigten Konzerten im Herbst werden Revolverheld auch Oldenburg und Flensburg bereisen.
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